Bewertung von
modifizierten Systemen zur Personenortung in Gebäuden durchführen. Weiters
werden auch die allgemeinen Rahmenbedingungen des Einsatzes von digitalen
Entfluchtungseinrichtungen analysiert werden. Folgender Auszug aus dem
Projektantrag stellt eine inhaltliche Zusammenfassung des Projektes dar:
"RescueNET soll die einzigartige Chance nutzen, eine neue und innovative
Lösung im Bereich der Fluchtleitsysteme zu sondieren. Die
Sondierungsmaßnahme soll einen strategischen Beitrag bei der Anwendung eines
dynamischen Rettungsmanagement in kritischen Infrastrukturen (z. B. einem
Flugplatz) leisten. Ein österreichisches Unternehmen (Flexit Group GmbH) hat
ein derartiges innovatives System entwickelt und patentiert. Die für die
Prototypen erhaltenen Auszeichnungen und Bedarfsanmeldungen gehen bereits
über Europa hinaus. Um eine möglichst schnelle Markt- und
Betreiberpenetration zu erreichen, ist es erforderlich, die innovative
technische Leistung mit Know-How für den realen Einsatzfall zu stärken. So
sollen die bereits identifizierten offenen Fragen auf dem Weg zum Einsatz
und Vermarktung hinsichtlich der Lösungsmöglichkeiten zu analysiert und
KIRAS- und EU-Projekte abgeleitet werden (Vernetzung für Konsortienfindung,
Machbarkeitsaspekt "Kooperationen" Technologietransfer,
Standartgenerierung). Weiters sollen durch eine breit angelegte Analyse -
unter Einbeziehung von Sozialwissenschaft/Psychologie/Rechtlicher Aspekte -
die Faktoren Mensch und Staat besser berücksichtigt werden. In
Zusammenarbeit mit einem Betreiber ( Flughafen Linz ) sollen mit Hilfe von
Rapid Prototyping die potenziellen Nutzer mit einem Systemdemonstator
konfrontiert werden und daraus lernen. Hier soll Technologietransfer als
iterativer Prozess zwischen Entwickler und Betreiber auch wirklich gelebt
werden."
Folgende Graphik soll das Beziehungsviereck darstellen, in dem
dieses Projekt analysiert werden soll:
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